am fluss

  ziellose blicke streifen dahin gedanken fließen wie treibgut der mündung entgegen modriger grund vergangener tage hält etwas zurück mahnmale der natur weisen den weg der gezählten tage nichts kann ich verlieren was nicht längst schon dem vergehen geweiht schwankend in mutiger angst dem ufer entgegen steige ich ein in den fluss meines lebens