
Petrus schreibt: Gott hat uns in seinem großen Erbarmen neu geboren, damit wir durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten eine lebendige Hoffnung haben. 1. Petr 1,3
Gleich zu Beginn seines Briefes an die „Zerstreuten“ (V. 1) Seelen in verschieden Provinzen wie Galatien und Kappadozien (heutige Türkei) betont Petrus einen für ihn grundlegenden Eckpfeiler des Glaubens. Jenseits der Herausforderungen, denen jene täglich ausgesetzt sind, macht er Mut daran festzuhalten, dass mit der Auferstehung Jesu den Glaubenden eine Hoffnung geschenkt wurde. Wie kann meine Seele Ruhe finden in unruhigen und belastenden Zeiten? Diese Frage bewegt uns heute noch. Petrus erinnert uns heute daran, dass wir Ruhe und bleibenden Frieden bei Gott selbst finden. Dies ist uns zugesagt, daran halten wir fest, wenn wieder einmal stürmische Zeiten über uns hereingebrochen sind.
Impuls für den Tag: Welche Unruhe spüre ich heute Morgen? Gibt es etwas, was mich so sehr belastet, dass mein Glauben an sich in Frage gestellt ist? Wo bin ich selbst berufen, jemanden von der lebendigen Hoffnung zu erzählen, die uns allen gilt?
