IN DEN TAG – 1. November 

Johannes schreibt: Ich sah eine große Schar aus Nationen und Stämmen, Völkern und Sprachen: niemand konnte sie zählen. Sie warfen sich nieder und beteten Gott an. Off 7,9-10

In der Vision des Johannes vereint der Glauben eines Menschen Nationalität, Kultur und Sprache, all das, was uns sonst voneinander trennt, tritt in den Hintergrund. Allein dem Glauben wird durch das gemeinsame Singen und Beten Ausdruck gegeben. Es sind allesamt Menschen, die das Trübe und Beschwerliche ihrer Tage hinter sich lassen können, weil dieser Glauben Hunger und Durst  ihrer Seelen stillt. „Amen, Lob und Ehre und Weisheit und Dank und Preis und Kraft und Stärke sei unserm Gott von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen.“ (V. 12)

Impuls in den Tag: Wo habe ich dieses Verbindende zuletzt im Gottesdienst, in der Andacht, im Gebet mit anderen erlebt? Wo gibt es diese Orte auch für mich?