
Maria sagt: Meine Seele erhebt den Herrn, und mein Geist freuet sich Gottes, meines Heilandes; denn er hat die Niedrigkeit seiner Magd angesehen. Lk 1,46-48
Maria kann ihr Glück als werdende Mutter kaum fassen. Sie fühlt sich reich beschenkt vom Herrn, gerade weil sie ein eher bescheidenes Leben führt. Es muss nicht wundern, dass Maria bis heute für viele, deren Leben von Armut und Entbehrung gekennzeichnet ist, zu ihr aufschauen und für sich hoffen, dass Gott sich wie einst Maria auch ihnen zuwendet.
Impuls zum Tag: Erinnern wir uns an Augenblicke, in denen wir selbst im wahrsten Sinne des Wortes mit leeren Händen dastehen? Wie haben wir gerade dann die Zuwendung Gottes erfahren?
