
Um meines Volkes willen kann ich nicht schweigen, ich kann nicht still sein, bis das Recht aufstrahlt wie ein helles Licht. Jes 62,1
Gott ist und war immer ein eifernder Gott. Das Licht seiner Gerechtigkeit soll unter den Völkern aufleuchten und wir als Kinder des Lichts sind dazu berufen. Überall dort, wo wir auf ungerechte Strukturen treffen, sind wir berufen, uns für Veränderungen einzusetzen. Wir sind nicht unmittelbar für offensichtliches Unrecht verantwortlich. Aber auch in unserer Verantwortung liegt es, den Weg in eine andere Zukunft zu ebnen. Was wir tun können hat Gewicht und ist bedeutsam.
Impuls zum Tag: Wo habe ich mich zuletzt zurückgehalten, als ich Zeuge von Unrecht geworden bin? Es ist in unserer Macht, beim nächsten Mal ein Licht der Gerechtigkeit zu entzünden.
