
Petrus schreibt: Ihr habt Christus nicht gesehen, und dennoch liebt ihr ihn, ihr seht ihn auch jetzt nicht, aber ihr glaubt an ihn und jubelt in unsagbarer Freude. 1. Petr 1,9
Die Freude am Glauben miteinander zu teilen geht über das rein Sichtbare hinaus. Sichtbar meint nicht allein das, was wir mit den Augen sehen können. Das Sehen ist zum Synonym für alles, was wir persönlich erlebt haben. Auf etwas zu vertrauen, das wir nie so recht „sehen“ ist eine Herausforderung an den Glauben. Gleichwohl nehmen wir unsere Kraft aus dem, was noch nicht sichtbar geworden ist und halten fest an unserer Hoffnung.
Impuls zum Tag: Wo erlebe ich gerade, dass der Alltag für mich zur Herausforderung wird? Wo kann ich durch den Glauben Hoffnung und Zuversicht für jeden neuen Tag finden? Was lässt mich in jene von Petrus angesprochene unsagbare Freude einstimmen?
