
Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet werde. Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet. Joh 3,17-18
Jesus offenbart uns mit seinem Leben und Wirken aufs Neue eine andere Gerechtigkeit. In ihr zeigt sich Gott als liebend, den Menschen zugewandt und barmherzig. Wer dies im Glauben annehmen kann, der muss kein Gericht fürchten. Er hat sich und sein Leben dem anvertraut, der alles in Händen hält und unser Sein in der Tiefe durchdringt.
Impuls zum Tag: Wo sind wir selbst noch fixiert auf jene Gerechtigkeit, die alles Fehlverhalten zum Anlass nimmt, jemanden zu verurteilen? Wo erleben wir befreiende Momente, in denen wir uns von dieser Sicht lösen können?
